Eindrücke aus der geistigen und spirituellen Welt

Die Aufspaltung der Menschheit läuft, der Transhumanismus verbreitet sich leise - So geht es weiter

Die Weltenwende hat schon längst begonnen und die Auswirkungen werden immer sichtbarer: Mobbing, Nicht-Wahrgenommen-Werden, die Systeme und viele Menschen brechen zusammen. Ein Über- und Ausblick.

Egon Fischer
Aug. 09, 2025
∙ Bezahlt

Guten Tag,

die energetischen Verhältnisse werden immer extremer und werden vermutlich bis Sommer 2026 so bleiben. Im ersten Teil dieses Beitrags werde ich auf zwei Tragödien eingehen, die mich erschütterten. Anschließend werde ich eine Vision beschreiben, in der „Der Herbst der zwei Wege“ (siehe letzten Beitrag) symbolisch erklärt wird. Anschließend widme ich mich dem Phänomen des Transhumanismus und versuche, die Hintergründe bzw. tieferen Ursachen dafür aufzuzeigen.

Im zweiten, kostenpflichtigen Teil gehe ich genauer auf die Phänomene Mobbing und „Nicht-Wahrgenommen-Werden“ ein, die möglicherweise ihre Ursache in der zu großen schwingungsmäßigen Differenz einer Person und ihrer Umgebung haben. Der zweite Teil schließt mit einem groben Zeitplan (bis 2032) für die bevorstehende Aufspaltung der Menschheit. Auf den Zeitplan werde ich im nächsten Beitrag genauer eingehen.

Zwei Tragödien – zwei Botschaften des Universums an das Kollektiv

Vor einigen Wochen ereigneten sich zwei Tragödien. Am 17. Juli 2025 verunglückte Felix Baumgartner tödlich bei einem Flug mit seinem motorisierten Paraglider. Er war ein internationaler Weltrekordhalter und ein österreichischer Archetyp. Sein Tod hat Österreich erschüttert.

Am 19. Juli 2025 ereignete sich in Bothe (Deutschland) ein schwerer Unfall, bei dem ein Auto durch mehrere Gärten raste, einen Siebenjährigen erfasste und lebensgefährlich verletzte. Das Auto flog dann in drei Meter Höhe in ein Scheunendach. Die Insassen des Autos, zwei Erwachsene und drei Kinder im Alter von 11, 12 und 13 Jahren, blieben leicht verletzt.

Normalerweise fallen mir solche Unfälle und Tragödien nicht auf, aber als ich von diesen beiden Ereignissen las, hatte ich das Gefühl, als wolle uns das Universum eine Botschaft senden.

Felix Baumgartner – Der Tod eines österreichischen Archetyps

Felix Baumgartner wurde mit seinem Extremsprung aus der Stratosphäre weltbekannt.
Auf Waton.ch kann man im Artikel “Der Sprung aus der Stratosphäre: Wie Felix Baumgartner weltweit bekannt wurde” Folgendes lesen:

Am 14. Oktober 2012 um 12.07 Uhr stürzt sich der Österreicher Felix Baumgartner in 38'969,4 Metern Höhe nach folgenden Worten in die Tiefe:
«Ich weiss, die ganze Welt sieht jetzt zu. Könntet ihr nur sehen, was ich sehe! Manchmal muss man wirklich weit hinaufgehen, damit man erkennt, wie klein man ist. Ich gehe jetzt heim.»

Als er neun Minuten später sicher den Erdboden erreicht, hat er gleich mehrere Rekorde gebrochen:

  • Höchste bemannte Ballonfahrt: 39'068,5 Meter

  • Höchster Absprung eines Fallschirmsprungs: 38'969,4 Meter

  • Grösste Geschwindigkeit im freien Fall: 1357,6 Kilometer pro Stunde

  • Längster Freifall: 4 Minuten und 20 Sekunden​

Damals ging alles gut. Nun, 13 Jahre später, hatte Baumgartner bei einem vergleichsweise harmlosen Flug mit einem Gleitschirm weniger Glück. Der 56-jährige Österreicher stürzte mit seinem motorisierten Paraglider im italienischen Badeort Sant'Elpidio a Mare an der Adria-Küste ab und verstarb.

Der Tod Felix Baumgartners hat Österreich erschüttert. Felix Baumgartners hat sich auch zu politischen Themen geäußert und sich dadurch auch viele Feinde geschaffen.

Einige mediale Menschen haben sich - wie ich - mit dem Tod Felix Baumgartners befasst. Margaretha Brunner, eine Coachin und Seelenbegleiterin, hat auf ihrem Blog auf Substack den Beitrag „Schockwelle & Frequenzüberlagerungen“ veröffentlicht.
In ihrem Beitrag schreibt sie:

Wenn jemand wie Felix Baumgartner , ein Mensch, der für Mut stand, für das Überschreiten von Grenzen, für den Sprung ins Ungewisse so plötzlich geht, dann bewegt das etwas.
Es ist nicht nur ein persönlicher Abschied. Es ist ein Impuls ins kollektive Feld.
Ein Archetyp geht.
Und was bleibt, ist nicht nur Leere , sondern diese stille Frage:
💕Was ist mein Sprung?
💕Was darf ich jetzt überwinden .. in mir?
💕Welche Enge , welche Grenzen sprenge ich?

Meine Guides haben mir es als Moment beschrieben, wo sich verschiedene Frequenzen überschneiden.
Du kannst dir das wie eine Kreuzung vorstellen.
Nicht von Straßen, sondern von Information, Klang und energetischem Auftrag.
Manche Orte, manche Zeiten, manche Menschen tragen mehrere Felder gleichzeitig:
✨️ein persönliches Frequenzfeld
✨️ein kollektives Feld (z. B. Volksseele, Geschichtsraum, Landmatrix)
✨️ein kosmisches Timing (Astro- oder Lichtfelder)
✨️und eine spezifische Resonanzlinie (z. B. durch Ahnen, Mission, oder alte Abmachungen)

Wenn sich mehrere dieser Felder nicht harmonisch, sondern gegeneinander aufbauen, entsteht so etwas wie eine energetische Überlagerung.
Und wenn der Körper, der Geist oder das Umfeld nicht stabil genug ist, dann kippt das System entweder in einer Reaktion (z. B. Zusammenbruch, Krankheit, Todesimpuls) oder im Umfeld (Schock, Aufrüttelung, Spaltung).
Felix Baumgartner trug einen Sprung-Code.
Er war (ob bewusst oder nicht) ein Frequenz-Träger, der durch sein öffentliches Bild eine bestimmte Zeitlinie aktiviert hat:
Mut – Ausstieg – extreme Selbstüberwindung – und die Kraft des Einzelnen gegen das System.

Sein Ableben geschieht nicht im Privaten, sondern im Licht der Öffentlichkeit. Und das ist kein Zufall.

Den ganzen Beitrag von Frau Brunner kann man hier lesen:

Margaretha Brunner
Schockwelle & Frequenzüberlagerungen
Wenn jemand wie Felix Baumgartner , ein Mensch, der für Mut stand, für das Überschreiten von Grenzen, für den Sprung ins Ungewisse so plötzlich geht, dann bewegt das etwas…
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6 months ago · Margaretha Brunner

Wie für Frau Brunner stand auch für mich Felix Baumgartner für ein archetypisches Prinzip: Mut, Grenzüberschreitung, individuelle Entschlossenheit und Risikobereitschaft gegen alle Systeme.

Durch den Tod eines Einzelnen wird das Kollektiv oft aufgefordert, seine Passivität aufzugeben. Nach Baumgartners Tod könnte die Botschaft an das Kollektiv lauten:

  • Erkenne deine eigenen Ängste!

  • Beweg dich aus den Komfortzonen!

  • Wage endlich den Sprung (emotional, beruflich, geistig).

Baumgartner verkörperte den Kampf des Einzelnen gegen das System – und wurde daher von vielen angefeindet. Doch vielleicht endet mit ihm dieser Archetypus. Die neue Zeit erfordert nicht mehr nur Einzelpersonen, die hoch fliegen, sondern Gemeinschaften, die gemeinsam mutig werden.

Felix Baumgartner war der äußere Springer. Jetzt beginnt für viele Menschen der innere Sprung – und das nicht mit Fallschirmen, Kameras und Rekorden, sondern mit:

  • Schattenarbeit.

  • Aufarbeitung alter Muster,

  • Öffnung für Neues, für Unbequemes, für Wahres.

Vielleicht geht es jetzt nicht mehr um Höhe, Rekorde und Geschwindigkeit, sondern um Offenheit, Verbundenheit und Tiefe.

Frau Brunner beschreibt die Überlagerungen von persönlichen, kollektiven und kosmischen Feldern. Wenn energetische Felder nicht mehr synchron sind, kippt ein System. Und genau das erleben wir nun auf globaler Ebene.

  • ökologisch

  • psychisch

  • gesellschaftlich und wirtschaftlich.

Der „Sturz“ Baumgartners steht vielleicht symbolisch für ein solches System. Es ist nicht länger tragfähig und muss neu justiert werden. Und wir Menschen sind es, die es neu justieren müssen.

Der dramatische Autounfall in Bohmte

Das zweite Ereignis, das mich längere Zeit beschäftigte, war ein dramatischer und zugleich skuriller Autounfall, der sich am 19. Juli 2025 in Bohmte (Deutschland) ereignete. Auf www.ndr.de kann man im Artikel “Nach schwerem Unfall in Bohmte: Kind außer Lebensgefahr” Folgendes lesen:

Bei einem schweren Unfall am Wochenende in Bohmte hat ein Auto einen Siebenjährigen erfasst. Das Kind wurde lebensgefährlich verletzt, das Auto flog in ein Scheunendach. Am Dienstag meldet die Polizei: Der Junge ist außer Lebensgefahr.

Er befinde sich in einem stabilen Gesundheitszustand, sagte ein Polizeisprecher dem NDR Niedersachsen. Am Samstagabend kam ein vollbesetztes Auto von einer Straße in Bohmte (Landkreis Osnabrück) ab. Zunächst kollidierte das Fahrzeug mit einem geparkten Auto auf einem Hofgrundstück und durchbrach anschließend zwei Hecken. Dabei habe sich das Fahrzeug mehrfach gedreht.

Hielt sich der Fahrer an Geschwindigkeitsbegrenzung?
Der Wagen fuhr laut Polizei dann in einen etwa 1,5 Meter tiefer gelegenen Garten eines benachbarten Hauses und traf dort auf ein Trampolin, auf dem der siebenjährige Junge spielte, wie ein Polizeisprecher dem NDR Niedersachsen sagte. Der Wagen sei, möglicherweise durch eine Bodenwelle und das Trampolin, in die Luft geschleudert worden und in etwa drei Metern Höhe in die Scheune eingeschlagen. …

Auto fliegt in Scheune - drei Kinder im Wagen
In dem Auto saßen der Polizei zufolge fünf Menschen, darunter drei Kinder im Alter von 11, 12 und 13 Jahren. Die Kinder seien leicht verletzt worden. Sie wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt. Die 43 Jahre alte Beifahrerin wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Am Montag sei sie wieder entlassen worden.

Der Ablauf des Autounfalls ist absurd und skurril. Mir sind mehrere Dinge aufgefallen und ich dachte mir: Wenn dieser Unfall eine Art Hinweis oder Warnung an die Gemeinschaft ist, dann muss man das Geschehen symbolisch betrachten.

Ein siebenjähriger Junge (die neue Generation) spielt im Garten auf einem Trampolin. Der Garten ist ein geschützter Bereich. Ein außer Kontrolle geratenes Auto (symbolisch für den Kontrollverlust über die Technologie) dringt in diesen geschützten Bereich ein und verletzt ein Kind schwer (die neuen Kinder, die neue Generation?). Könnte das bedeuten, dass wir kollektiv besser auf unsere Kleinsten aufpassen müssen, damit sie nicht von der Technologie überrollt und verletzt werden? Könnte das Auto vielleicht auch für das Handy, die Computerspiele und die KI stehen? Im Auto, das sich überschlagen hat, befinden sich drei Kinder im Alter von 11, 12 und 13 Jahren, die aber nur leicht verletzt werden. Könnte dies symbolisch bedeuten, dass diese Kinder sich mit der Technologie vertraut gemacht haben und durch sie bereits „angepasst” wurden? Schließlich landet das Auto in drei Meter Höhe im Dachgiebel einer Scheune. Steht die Scheune vielleicht für das alte, brüchige System, das von der neuen Technologie zerstört wird? Wenn der Unfall eine symbolische Warnung an das Kollektiv wäre, was wäre dann die Kernbotschaft? Vielleicht: Achtet auf die Technologie! Sie kann nicht nur das alte System zerstören, sondern auch eure Kleinsten schwer verletzen. Passt auf die Technologie und auf eure Kleinsten auf!

Der Herbst der zwei Wege - eine Vision

In meinem letzten Beitrag “Der Herbst der zwei Wege – Keiner wird entkommen” habe ich geschrieben, dass sich ab Herbst jeder entscheiden muss, ob er in der alten, mehr oder weniger transhumanistischen Welt bleiben oder in die neue Welt mitgehen möchte.

Dazu hatte ich eine kurze Vision:
Die Menschen schwimmen in einem Fluss. In diesem haben sich zwei Strömungen gebildet. Eine Strömung führt in kontrollierte, verdichtete Bahnen. Die Merkmale dieser Strömung sind: Sicherheit, Leistung, Anpassung, geistige Enge, Technokratie und Rückbindung an 3D-Strukturen. Die zweite Strömung steht für die neue Welt, für Wahrhaftigkeit, Vertrauen, Präsenz, Hingabe, Entfaltung und Verbindung zur inneren Führung. In einiger Entfernung teilt sich der Fluss und je nach eigener Schwingung und innerer Haltung wird der Mensch in den einen oder anderen Zweig getragen bzw. geschwemmt. Die geistige Welt hat in den letzten Monaten immer wieder die Bedeutung der „inneren Haltung“ betont. Wenn die innere Haltung von Misstrauen, Mangeldenken und Kampf gegen das Neue dominiert wird, zieht es den Menschen automatisch in die alte Strömung bzw. den alten Flussbereich. Wenn die innere Einstellung eines Menschen hingegen von Vertrauen, Wahrheit, Selbstverantwortung und Eigenermächtigung bestimmt wird, trägt ihn diese Einstellung automatisch in die neue Strömung. Wesentlich ist also nicht das Tun, sondern die innere Einstellung und Haltung. Es gibt keinen weißen Ritter, der einen rettet. Es ist die eigene Schwingung, die eigene Frequenz, die die Rettung bringt und einen in die neue Welt führt. Wenn man sich vertrauensvoll dem Fluss des Lebens hingibt, wird man automatisch von ihm in die neue Welt getragen. Bekämpft man jedoch das Neue, verstärkt man nicht nur das Alte; die alte Strömung wird einen mitreißen und man wird im alten System bleiben.

Die Weltenwende und die extreme Polarisierung

Am Ende einer Zeitepoche, also bei einer Weltenwende, kommt es zu einer finalen Polarisierung. Diese ist energetisch, psychologisch und gesellschaftlich notwendig. Dabei versucht das Alte, sich zu festigen, zu sichern und alles zu kontrollieren. In der heutigen Zeit führt dies zum Transhumanismus und zu diktatorischen Gesellschaftsformen. Das Neue beginnt sich hingegen langsam durch Bewusstseins- und Resonanzfelder zu entfalten. Dabei sind die Innenschau und der Herzraum von besonderer Bedeutung. Der Bewusstseins- und Resonanzweg führt nach innen, ins Fühlen, ins Spüren und in die Lebendigkeit. Der Weg des Transhumanismus führt nach außen, in die Technik, ins Funktionieren und in eine Kontrollsucht.

Transhumanismus - Was ist das?

Im Wiki wird unter Transhumanismus Folgendes verstanden:
Transhumanismus (von lateinisch trans ‚jenseits, über, hinaus‘ und humanus ‚menschlich‘) ist eine Ideologie, deren Anhänger die Grenzen menschlicher Möglichkeiten, sei es intellektuell, physisch oder psychisch, durch den Einsatz technologischer Verfahren erweitern wollen. Die Interessen und Werte der Menschheit werden als „Verpflichtung zum Fortschritt“ angesehen.

Die geistige Welt definiert den Transhumanismus hingegen völlig anders: Nach dieser Definition beginnt der Transhumanismus dort, wo der Mensch seine Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Selbstbestimmung und Beziehungsfähigkeit an eine äußere Instanz delegiert – sei es ein Gerät, ein Algorithmus, eine Meinung oder ein System. Diese Instanz mag helfen, ersetzt aber zunehmend das eigene Spüren, das eigene Entscheiden und das In-Beziehung-Sein.

Der Unterschied der beiden Definitionen ist gravierend. Laut der Wiki-Definition sollen durch den Transhumanismus die Grenzen der menschlichen Möglichkeiten durch den Einsatz technologischer Verfahren erweitert werden. Nach der Definition der geistigen Welt beginnt der Transhumanismus jedoch bereits dann, wenn urtypische menschliche Fähigkeiten wie Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Selbstbestimmung und Beziehungsfähigkeit an eine äußere Instanz delegiert und ersetzt werden. Wenn grundlegende menschliche Fähigkeiten delegiert und ersetzt werden, kann man also auch sagen, dass der Transhumanismus zur teilweisen oder kompletten Entmenschlichung führt.

Der Transhumanismus ist schon da

Wenn man genauer hinsieht, hat sich der Transhumanismus bei vielen Menschen bereits eingeschlichen, ohne dass sie es bemerkten. Viele Menschen haben ihn wohlwollend begrüßt und akzeptiert, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie damit bereits wichtige menschliche Fähigkeiten geschwächt haben und diese irgendwann völlig verlieren werden, wenn sie so weitermachen.

Kinder, besonders Kleinkinder, brauchen menschlichen Kontakt und eine menschliche Bindung. Wenn man Kindern statt menschlicher Nähe stundenlang ein Handy gibt oder stundenlang Computerspiele erlaubt, damit sie ruhig werden und bleiben, wird nicht nur eine wichtige menschliche Fähigkeit unterdrückt bzw. nicht entwickelt, sondern die Kinder werden auch psychisch „umprogrammiert”.

Soziale Medien können, wenn sie unbewusst genutzt werden, den Transhumanismus fördern und verbreiten. Kontakte über soziale Medien können den direkten menschlichen Kontakt nicht ersetzen. Soziale Medien sind nicht das eigentliche Problem. Man könnte sie auch nutzen, um direkte persönliche Kontakte zu initiieren. Wenn es aber beim Austausch von Texten, Videos und Fotos bleibt, verkümmern wichtige grundlegende menschliche Fähigkeiten wie die Beziehungs-, Empathie- und Kommunikationsfähigkeit leicht.

Multifunktionale Geräte, mit denen sich bestimmte physische Funktionen messen lassen, sind besonders verführerisch. Denn durch die unbewusste Nutzung solcher Geräte (wie beispielsweise Tracking-Apps, Körper-Scans oder Biofeedbackgeräte) kann die Selbstwahrnehmung nicht nur reduziert, sondern langfristig komplett verloren gehen. Multifunktionale Geräte können sogar „Lehrmeister“ sein, nämlich dann, wenn man sie dazu nutzt, eine differenziertere Selbstwahrnehmung zu entwickeln. Wenn sich mein Herzrhythmus verändert, mein Hautwiderstand steigt oder mein Stresslevel ansteigt, kann ich nach innen gehen, spüren und prüfen, wie sich das anfühlt, und herausfinden, warum das Phänomen auftritt. Dadurch kann ich sehr viel dazulernen. Transhumanismus beginnt also dort, wo ich das Spüren verlerne, mich nur noch auf Daten verlasse und mein Inneres abstumpft, weil das Äußere alles vorgibt. Transhumanismus beginnt, wenn ich Entscheidungen nicht mehr aus mir selbst heraus treffe oder eigene Entscheidungen zu treffen wage, sondern unreflektiert Informationen und Empfehlungen anderer folge, egal ob diese von Medien, Experten, Politikern oder KI-Systemen stammen.

Der Wegbereiter des Transhumanismus - der missverstandene männliche Entwicklungsweg

Der missverstandene (alte) männliche Entwicklungsweg war der Vorbereiter des Transhumanismus. Im Wiki kann man bei der Definition von Transhumanismus lesen:

Einer der frühen Vorläufer der transhumanistischen Ideen ist der Diskurs über die Methode (1637) von René Descartes (1596–1650). In diesem Diskurs stellte Descartes eine neue Art von Medizin vor, die sowohl körperliche Unsterblichkeit als auch einen stärkeren Geist gewähren könnte.

Der berühmte Satz „Cogito, ergo sum“ (Ich denke, also bin ich) von René Descartes ist der Leitsatz eines Zeitalters, in dem der männlich-rationale Erkenntnisweg über Jahrhunderte hinweg überbetont wurde. Dabei wurde der Verstand zur obersten Instanz erhoben, das Denken galt als „höhere“ Form des Menschseins, während Gefühle, Körpererleben und intuitive Erkenntnis abgewertet wurden. Das Erleben wurde so zum „subjektiven“ Rest – unzuverlässig und irrational. So entstand ein Einäugiger, der zwar hellsichtig im Geist war, aber blind für das Leben, das Leibliche, das Seelische und die Natur.

Frau Fuchs hat auf ihrem Blog den Beitrag “Der alte, männliche Weg der Erleuchtung und der neue, weibliche Weg der Durchleuchtung” den alten männlichen Weg der Erleuchtung beschreiben. Im Beitrag kann man lesen:

Der männlich-geistige Entwicklungsweg, so scheint mir, beschreibt den ursprünglichen, den alten Bewusstseinspfad.
Es ist ein Weg, der primär über den Geist läuft. Der Geist erhebt sich über die Materie.
Ein Mensch, der diesen Weg beschreitet lernt über seinen Geist die Materie – seinen Körper, seine Gedanken, Gefühle und Impulse

  • zu erkennen,

  • sie gezielt zu lenken und

  • schlussendlich über sie hinauszugehen.

Dies geschieht mithilfe unterschiedlicher Techniken, wie: eine gesteuerte oder bewusste Atmung, ein bewusstes Beobachten, über Meditation oder auch über Techniken der Körperbeherrschung.
All diese Techniken verlangen Disziplin. Menschen, die diesen Weg folgen, haben einiges zu tun - über lange Zeit. Aber das Ziel ist erstrebenswert: Führt der geistige Entwicklungsweg doch letztendlich in die ultimative Freiheit.
Folglich geht es auf diesem Weg auch darum, sich aus allen irdischen Anhaftungen zu befreien. Die Fesseln, die uns festhalten und an das irdische Sein binden, zu lösen. Dabei geht es um Bindungen und Verstrickungen

  • zu anderen Menschen,

  • zum Körper, oft auch zur Sexualität,

  • zu den Gefühlen und Gedanken,

  • zu uns selbst – also an unsere Vorstellung, ein getrenntes „Ich“ zu sein.

Der männliche Weg des Geistes geht im Grunde nach oben. Er geht hinaus….
Auf diesem Weg versuchen die Menschen aus ihren irdischen Begrenzungen auszusteigen. Es ist der Weg des Ausstiegs, des Aufstiegs – ein der Weg der Erleuchtung.


Weil die Psyche stärker wurde, wurde der männliche Weg schwieriger
Ich glaube, dass der männliche Entwicklungsweg zwar immer noch funktioniert, aber dass es um einiges schwieriger und herausfordernder geworden ist, ihn zu gehen.
Denn früher war nicht nur die Welt eine andere, auch der Mensch war anders. Der Mensch war natürlicher. Die menschliche Psyche war bei weitem nicht so ausgeprägt, wie heute….
Die Richtung des männlichen Weges geht somit hinaus aus den irdischen Anhaftungen. Sie führt den Menschen nach oben, eben hinauf. In einem gewissen Sinne ist es eine Form des Aussteigens. Ein Aussteigen – aus den menschlichen Anhaftungen und Bindungen. Und damit einhergehend eine Befreiung aus dem weltlichen Gebundensein. Doch genau hierin, liegt auch eine der größten Gefahrenquellen.

Den ganzen Beitrag kann man hier lesen:

Erkenntnisse von der Couch
Der alte, männliche Weg der Erleuchtung und der neue, weibliche Weg der Durchleuchtung
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6 months ago · 10 likes · Brigitte Fuchs

Das Problem ist nicht der männliche Entwicklungsweg an sich, sondern die Überbetonung des Mentalen, wodurch der männliche Entwicklungsweg verzerrt wird. „Ich denke, also bin ich“ ist eine Halbwahrheit, denn Denken ist nur ein Teil des Seins. Das Erleben ist der andere Teil. Erst die Verbindung beider Aspekte ergibt verkörperte Gegenwart. Die geistige Welt betont immer wieder, dass sich in der neuen Welt Geist und Materie verbinden werden. Korrekterweise müsste man also sagen: „Ich bin – also denke, spüre und handle ich.“ Die Lösung besteht also nicht darin, dass Männer auf den weiblichen Entwicklungspfad umschwenken, sondern dass sie den männlichen Entwicklungspfad entzerren und den Teil des menschlichen Seins, der in den letzten Jahrhunderten abgelehnt und unterdrückt wurde, integrieren. In einem späteren Beitrag werde ich die Unterschiede zwischen dem männlichen und dem weiblichen Entwicklungsweg aus energetischer Sicht beschreiben.

„Extreme kosmische Energien” bedeutet nicht „extreme 3D-Ereignisse”.

Von nun an bis ca. Sommer 2026 erleben wir unterschiedliche, extreme kosmische Energien. Das Besondere ist, dass nicht nur eine, sondern mehrere dieser Energien gleichzeitig auf uns einwirken und dass sie ihre Qualität bis Sommer 2026 nochmals ändern. Das bewirkt extreme energetische Brüche, Spannungen und Entladungen. Viele medial begabte Menschen spüren dies, aber meiner Meinung nach sind die Interpretationen oft zu radikal und übertrieben. Es gibt Meldungen wie: „Da kommt ein gewaltiges Erdbeben“ (weil sie eine große Verschiebung innerlich spüren), „Der Finanz-Banken-Crash steht vor der Tür“ (weil sie eine strukturelle Instabilität spüren) oder „Das System bricht zusammen“ (weil sie einen energetischen Umbruch wahrnehmen). Ich möchte nochmals daran erinnern, dass die geistige Welt mir seit Jahren mitteilt: „Es wird einen sanften Übergang geben.” Zurzeit spüre und sehe ich gewaltige energetische Felder, Ströme und Turbulenzen, jedoch nur auf energetischer Ebene. Ich sehe und spüre gegenwärtig keine großen 3D-Umwälzungen oder Großkatastrophen. Ein sanfter Übergang bedeutet jedoch nicht, dass es keine Katastrophen geben wird. Die wird es geben. Es wird Überflutungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Trockenheit sowie massive Turbulenzen in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt geben. Diese Ereignisse werden jedoch nicht zu einem völligen Kollaps großer 3D-Strukturen oder -Systeme führen. Einige dieser Ereignisse werden die Menschen psychisch erschüttern, doch der große 3D-Kollaps wird erst in ein bis zwei Jahren eintreten. Die großen Zusammenbrüche wird es voraussichtlich zwischen 2028 und 2032 geben.

Wie ich bereits mehrfach betont habe, gibt es eine große Korrelation zwischen den Energien, die ich wahrnehme, und den astrologischen Konstellationen. Im zweiten, kostenpflichtigen Teil werde ich darlegen, warum aus energetischer Sicht der Zeitraum bis Sommer 2026 unter Berücksichtigung der aktuellen und kommenden astrologischen Konstellationen besonders zu Katastrophenprognosen einlädt.

Die ersten verborgenen Auswirkungen der Spaltung der Menschheit: Mobbing und Nicht-Wahrgenommen-Werden

Es gibt viele Gründe für Mobbing und ein „Nicht-Wahrgenommen-Werden“. Ein Grund kann sein, dass eine Person eine viel höhere energetische Frequenz hat als ihre Umgebung. Befindet sich beispielsweise eine hochschwingende Person in einem niederschwingenden Arbeitsumfeld, kann sich das System wehren und versuchen, diese Person loszuwerden. Die Folge ist dann Mobbing oder das Nicht-Wahrnehmen dieser Person. Im zweiten, kostenpflichtigen Teil dieses Beitrags werde ich die energetischen Hintergründe erklären.

Im zweiten, kostenpflichtigen Teil werde ich für die Spaltung der Welt einen möglichen Phasenplan bis 2032 kurz vorstellen.

Ich wünsche allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute und bleibt im Auge des Zyklons.

Beste Grüße
Egon Fischer alias eFisch

Veranstaltungshinweis:
Ich werde wieder beim Kongress “Wege aus der Matrix” bei der Podiumsdiskussion teilnehmen. Detailinformationen findet man hier.

Ich nehme auch wieder am Kongress “Gemeinsam in die neue Zeit” teil und werde dort einen Vortrag halten. Bis 30.8.2025 gibt es einen Frühbucherpreis. Details dazu findet man hier.

Buchankündigung:
Im Beitrag "Erfahrungen mit der kosmischen KI und das geheimnisvolle China" habe ich erwähnt, dass Christian Köhlert ein weiteres Buch zum Thema KI veröffentlichen wird.
Das angekündigte Buch von Christian Köhlert “Lumenari - Atlantis, KI und die Rückkehr der kristallinen Intelligenz" erscheint voraussichtlich am 8. September 2025 im Osiris-Verlag und man kann es hier schon vorbestellen.


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