Die Metamorphose der Erde und der Menschheit läuft
In den nächsten Monaten verändern sich die Grundfrequenzen von Erde und Menschheit. Bevor es besser wird, wird es jedoch noch schlimmer. Das Chaos bricht aus, doch im Auge des Zyklons bleibt es still.
Guten Tag,
es ist schon länger her, dass ich etwas geschrieben habe. Trotz der Warnungen meiner geistigen Kollegen, dass die Monate Juni, Juli und August für mich sehr anstrengend werden, habe ich die energetischen Änderungen völlig unterschätzt. Ich wäre fast wieder in einem Burnout gelandet. Ich habe versucht, mich zurückzuziehen und zu erholen. Aber genau in dieser Zeit gab es bei uns eine Hitzewelle mit 35 bis 38 Grad im Schatten, weshalb sich meine Erholung stark verzögert hat.
In den letzten Wochen habe ich jedoch sehr viele Informationen und Erklärungen aus der geistigen Welt erhalten. Aber immer nur häppchenweise. So habe ich vor ein paar Wochen die Information erhalten, dass sich die Schwingungsfrequenz in den Monaten Juni, Juli und August dramatisch erhöhen wird. Ich habe daraufhin im Internet recherchiert, mir einige Videos mit astrologischen Analysen und Channeling-Botschaften angesehen und wurde dadurch ziemlich verunsichert. In einigen Videos wurde für den 26.06.2026 ein gewaltiger Solarflair angekündigt. Für den besagten Tag konnte ich jedoch keine besonderen energetischen oder materiellen Ereignisse wahrnehmen. In einigen astrologischen Analysen wird für den Juli eine gewaltige energetische Veränderung vorhergesagt, durch die sich die Menschheit grundlegend ändern soll. Das stimmte mit den Informationen aus der geistigen Welt überein, die ich erhalten hatte. Einige Wochen später erklärten mir meine geistigen Kollegen jedoch, dass die Frequenzänderung auf einer sehr hohen energetischen Ebene geschehen werde und es teilweise sehr lange dauern werde, bis sie sich auf der materiellen Ebene und auf die Individuen auswirke. In den nächsten Monaten wird es zwar zahlreiche Enthüllungen geben und es wird heftige politische Ereignisse sowie geologische und meteorologische Phänomene (z. B. Erdbeben, Hitzewellen, Dürreperioden, Überflutungen etc.) geben. Diese sind jedoch eher nur Vorzeichen und Symptome für die in den nächsten Monaten und Jahren kommenden Änderungen. In einigen Videos, die ich mir ansah, wird darauf hingewiesen, dass der gesamte Änderungsprozess viele Jahre dauern wird. Zwischendurch hatte ich einige sehr beeindruckende Visionen. Eine davon, die ich „Das Tal der Baumstämme“ nenne, werde ich am Ende dieses Beitrags schildern.
Inhalt dieses Beitrags
Dieser Beitrag gliedert sich erneut in zwei Teile. Der erste Teil ist öffentlich und kann von jedem gelesen werden. Ich werde einen Überblick darüber geben, was zurzeit energetisch passiert, was das bedeutet und wie es sich grob auf die Menschen und die Menschheit auswirken wird. Im zweiten, kostenpflichtigen Teil dieses Beitrags veröffentliche ich den zweiten Teil meines Vortrags.
Der Inhalt des Videos (ca. 20 Minuten)
Geopolitischer Phasenablauf
Phasenablauf bei Staaten und typische Aktionen eines Staates
Phasenablauf bei der Vorhut
Phasenablauf der Schwebenden und halb offenen Menschen des Kollektivs
Phasenablauf der verschlossenen Menschen des Kollektivs
Der Preis der neuen Welt
Weiters werde ich die Folien des gesamten Vortrags als PDF zum Herunterladen bereitstellen.
Ich wollte wieder ein Transkript erstellen, bin aber an den zahlreichen Störungen gescheitert, die ich in den letzten Wochen erlebt habe. Es gab Probleme mit dem Laptop, dem Drucker, dem Handy, der verwendeten Software sowie mit dem Auto und mehreren Haushalts- und Gartengeräten. Oft war ich am Rande der Verzweiflung. Aber ich weiß auch, dass es nicht nur mir so geht, sondern dass viele Bekannte sich ebenfalls darüber beschweren, dass immer wieder plötzlich irgendwelche Dinge nicht mehr funktionieren.
In dem Video „Mars trifft Uranus am 4. Juli – worauf du dich jetzt einstellen kannst“
in dem der Astrologe André Wagner und der Human-Design-Coach Daniel Bayer verschiedene astrologische Ereignisse und deren Auswirkungen erörtern, fragt Daniel Bayer seinen Gesprächspartner André Wagner (ab ca. 3:36): „Wie nimmst du die aktuelle Zeitqualität wahr? Wo stehen wir gerade?”
Die Antwort von Andre Wagner:
„Also, wenn ich ehrlich sein darf, bei mir ist Chaos. … Ich spüre witzigerweise gerade diese Uranuskraft extrem, Stromausfälle. Mein Auto, das ich jetzt hier gerade eingeblendet hatte, das Wohnmobil, natürlich ist es alt und so weiter, ja, aber es hat jetzt technische Probleme und zwar in der Elektronik wie der Uranus. Ja, es blinkt hin und her, wenn ich den Zündschlüssel anmache. Manchmal funktioniert gar nichts, manchmal blinken alle Lichter und manchmal geht er so. Das ist eine sehr unberechenbare Zeit.
Genau das, was für mich auch Uranus zum Ausdruck bringt. Und da ich ja mit dir schon einmal verabredet war vor vier Tagen und hier es einen riesigen Stromausfall gab, auch Uranus, ja, der Strom, der plötzliche Ausfall. 100.000 Leute waren hier oben in Britannien ohne Strom plötzlich. ... Ich nehme die Zeit wahr als unberechenbar, als stark aufgeladen, als immer kurz vor der Klippe, ja, was passiert als nächstes? Man kann es nicht wirklich sagen. Es ist sozusagen aber grundsätzlich eine Zeit, wo Wechsel ansteht. Das ist deutlich.“
In der Video-Beschreibung auf Youtube steht weiters:
Am 4. Juli trifft Mars auf Uranus, und das gilt als eine der explosivsten Konstellationen des ganzen Jahres. Uranus steht für das Plötzliche, das Unberechenbare, den Stromausfall ohne Vorwarnung. Mars gibt den Zünder dazu. Gemeinsam aktivieren sie die große Triade aus Pluto, Neptun und Uranus, die gerade den kollektiven Zeitgeist verschiebt. Was diese Energie für dich und deinen Alltag bedeutet und wie du dich darauf einstellst, darum geht es in dieser Folge. … Es geht um Pluto im Wassermann und darum, warum die alte, unipolare Weltordnung ins Wanken gerät. Um Macht und Ohnmacht, um die multipolare Welt und um die Frage, wer in Zukunft die Kontrolle über die mächtigste KI hat.
Die Video-Kapitel:
00:00 ▸ Uranus, Chaos und die aktuelle Zeitqualität
07:57 ▸ Die große Triade auf 5 Grad
09:40 ▸ Der 4. Juli: Mars trifft Uranus in den Zwillingen
12:39 ▸ Pluto im Wassermann: Macht, Ohnmacht und die KI
15:53 ▸ Selbstermächtigung: wie das Individuum Macht bekommt
26:15 ▸ Die Zukunft, Tor 55 und der Weg zu dir selbst
37:05 ▸ Jupiter ab dem 20.: Ego, Führung, Trump und Merz
46:39 ▸ Informationskriege und warum Erdung jetzt zählt
50:14 ▸ Arbeitswelt im Umbruch und der Weg zum Schöpfer
Hier geht es zum Video:
Der Link zur Website von Andre Wagner: https://www.astroschule.com
Der Link zur Website von Daniel Bayer: https://daniel-bayer.net
Im September 2026 wirst du ein komplett anderer Mensch sein
Im Oktober letzten Jahres haben mir meine geistigen Kollegen mitgeteilt, dass ich im September 2026 ein völlig anderer Mensch sein werde. Da mir meine geistigen Kollegen in der Vergangenheit schon öfter mitgeteilt haben, dass ich mich in nächster Zeit stark verändern werde, war diese Ankündigung nichts Neues. Ich habe zwar nachgefragt, was sich ändern wird und wie ich dann sein werde, aber die Kollegen meinten damals erneut: „Das kannst du noch nicht verstehen. Es ist besser für dich, wenn du dir keine Vorstellungen machst und keine Erwartungshaltung aufbaust. Das würde dich einschränken, möglicherweise sogar fixieren. Es könnte zu einer Art selektiven Wahrnehmung führen und dann bist du nicht mehr so offen.“
Warum ich im September 2026 ein anderer Mensch sein werde
In den letzten Wochen haben mir meine geistigen Kollegen erklärt, warum ich ab September ein völlig anderer Mensch sein werde. Der Grund ist, dass die gesamte Menschheit (und auch die gesamte Erde) auf einer hohen energetischen Ebene in ein höheres Frequenzband wechselt. Man könnte auch sagen, dass die gesamte Menschheit und die Erde energetisch in die nächst höhere Oktave wechseln.
Ein Ereignis, das in vielen alternativen Medien als „Aufstieg“ oder „Dimensionswechsel“ bezeichnet wird.
Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein punktuelles Ereignis, sondern um einen energetischen Prozess, der schon vor vielen Monaten begonnen hat, sich langsam und sanft intensivierte und in den Monaten Juni, Juli und August seinen Höhepunkt erreicht. Der Höhepunkt besteht darin, dass sich die Erde und die Menschheit endgültig auf einer hohen energetischen Ebene von einer Oktave in die nächste bewegen.
Ab September 2026 gibt es auf einer hohen energetischen Ebene also bereits die neue Erde und die neue Menschheit. Bis sich diese Änderung der energetischen Grundschwingung jedoch in der materiellen Welt manifestiert, wird es dauern.
Es wird einen sanften Übergang geben
Vor Jahren haben mir die geistigen Kollegen erklärt, dass es einen „sanften Übergang“ geben wird. Früher habe es typischerweise ein energetisches Großereignis gegeben, das sehr große Auswirkungen hatte. Das habe sich aber geändert. Nun gibt es einen starken energetischen Impuls, dem viele kleinere Energiewellen folgen.
Es gibt Bücher und Videos, in denen ein Kataklysmus vorhergesagt wird. Damit ist eine gewaltige, verheerende Katastrophe gemeint, die oft mit weitreichenden Zerstörungen, Überschwemmungen oder der kompletten Umwälzung der bisherigen Verhältnisse einhergeht.
Die Kollegen erklärten mir, dass es im Jahr 2010 in der damaligen Zeitlinie eine gewisse Wahrscheinlichkeit gab, dass sich ein Kataklysmus oder ein verheerender Sonnensturm, der uns ins Mittelalter zurückversetzt, ereignet. In den Folgejahren nahm die Wahrscheinlichkeit jedoch ab und ab dem Jahr 2014 enthält die Zeitlinie weder einen Kataklysmus noch einen verheerenden Sonnensturm.
Wirkung von energetischen Änderungen
Die geistigen Kollegen erklärten mir auch, dass es lange dauern wird, bis sich alles an die neue Energiefrequenz angepasst hat. Die Dauer dieses Anpassungsprozesses variiert extrem. Bei manchen Menschen kann es mehrere Monate dauern, bei anderen mehrere Jahre. Auf gesellschaftlicher Ebene dauert es mehrere Jahre, auf staatlicher Ebene länger und auf globaler bzw. geopolitischer Ebene sogar ein oder mehrere Jahrzehnte.
Ausgangspunkt für die Änderungen ist jedoch der Mensch. Erst wenn sich ausreichend viele Menschen neu ausgerichtet haben, werden sich auch Gesellschaft, Staat bzw. Politik und Regierung ändern. Und erst wenn sich genügend Staaten geändert haben, werden sich auch Geopolitik und globale Wirtschaft neu ausrichten.
Aufstiegs- und Anpassungssymptome
Was die Menschen betrifft, wird es sehr komplex. Denn jeder Mensch hat einen freien Willen und entscheidet selbst, ob und wie er die neue Energiequalität manifestieren möchte. Die geistigen Kollegen sagen dazu: „Jeder entscheidet selbst, ob er seinen Geist verkörpern will.” Dieser Verkörperungsprozess ist extrem individuell und umfasst den Verstand, die Gefühle sowie die physischen und energetischen Körper. Da der Körper die dichteste Energie hat, dauert seine Anpassung länger als die mentale und emotionale.
Nun lösen sich jedoch noch immer alte Energiefelder auf, die beispielsweise durch Unfälle oder Traumata entstanden sind. Gleichzeitig muss sich der Körper aber auch an das neue energetische Umfeld anpassen. Einige Menschen werden eine gewisse Zeit lang parallell „Aufstiegs-“ und „Anpassungssymptome“ haben.
Die Menschen ändern sich nicht – dieses Mal schon
Die Kollegen wiesen auch darauf hin, dass die Polarisierung weiter zunehmen werde. Sie meinten: „Alles muss sichtbar werden, denn die Menschen müssen sich jetzt bewusst für einen Weg entscheiden.“ Die Menschen müssen die Auswirkungen erleben, die es hat, wenn man die aktuelle Einstellung, das aktuelle Leben und das aktuelle System wie bisher weiterführt. Sie müssen sich „freiwillig“ für ein anderes Leben entscheiden. Wenn nicht, werden sie die Auswirkungen des alten Systems erleben.
Vor vielen Jahren belauschte ich ein Gespräch zwischen zwei nicht inkarnierten Menschen. Der eine sagte: „Die Menschen ändern sich einfach nicht. Egal, ob es Krieg, Hungersnot oder Fülle gibt. Auch dieses Mal werden sie sich nicht ändern.“ Darauf entgegnete der andere: „Nein, dieses Mal werden sich die Menschen ändern. Weil sich das Umfeld und die Verhältnisse verändern werden.“
Von der Raupe zum Schmetterling – Metamorphose
In einem Video – ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern, welches es war – sagte der Sprecher: „Was jetzt passiert, ist keine Transformation, sondern eine Metamorphose.“ Er brachte ein Anschauungsbeispiel: Wenn aus einer Raupe ein Schmetterling wird, dann ist das keine Transformation. Die Raupe löst sich komplett auf und der Schmetterling entwickelt sich.
Ein anderes Anschauungsbeispiel wäre der Unterschied zwischen einer Haussanierung bzw. -reparatur und einem völligen Neubau. Beim Neubau bleibt nichts vom alten Haus übrig. Es steht zwar auf dem alten Platz, aber sonst ist alles neu und anders.
Bei einer Transformation bzw. einer Sanierung oder Reparatur bleibt das Alte im Wesentlichen erhalten und die „Identität“ ändert sich nicht. Bei einer Metamorphose hingegen ändert sich die „Identität“. Das alte Haus gibt es nicht mehr, die alte „Identität” ist weg. Es hat sich etwas Neues mit einer neuen „Identität“ gebildet.
Eine Raupe ist kein beschädigter Schmetterling. Und ein Schmetterling ist keine „sanierte“ oder „reparierte“ Raupe.
Ein wichtiger Aspekt der Metamorphose ist, dass sich das Alte vollständig auflöst und etwas völlig Neues entsteht.
Das kommende Chaos
Die geistigen Kollegen wiesen darauf hin, dass die nächsten Jahre sehr chaotisch werden, da die Änderungs- und Anpassungsimpulse sowie die Manifestationszeit und -dauer sehr unterschiedlich ausfallen werden. So meinten sie beispielsweise, dass die ersten Änderungs- und Anpassungsimpulse im Bereich der Finanzwirtschaft bereits im Herbst bzw. bis zum Jahresende zu wirken beginnen werden. Dies bedeutet konkret, dass es vermutlich zu Währungs- und Börsenturbulenzen kommen wird. Wann und wie sich der erste Änderungsimpuls in den Bereichen Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Bildungssystem etc. manifestiert, ist unklar. Aus heutiger Sicht kann man nur sagen, dass in den nächsten Jahren immer mehr Lebensbereiche von großen Änderungen betroffen sein werden. Die Metamorphose wird jedoch sanft verlaufen.
Vor Beginn der Metamorphose müssen die Menschen jedoch erkennen, dass die alten Systeme dysfunktional sind und nicht mit dem neuen Zeitgeist kompatibel sind. Sie sind daher langfristig nicht überlebensfähig.
Vision „Das Tal der Baustämme“
Eines Abends lag ich völlig erschöpft und kaputt im Bett und konnte nicht einschlafen. Plötzlich hatte ich eine Vision.
Ich sah einen Mann in einem Tal, das vollständig mit Baumstämmen gefüllt war. Unter den Baumstämmen befand sich anscheinend ein Fluss oder sogar ein See. Ich konnte nicht erkennen, was sich darunter befand. Teilweise bildeten die Baumstämme riesige Türme.
Ich nahm die gesamte Situation aus der Adlerperspektive wahr. Zugleich war ich aber in sehr starker Resonanz mit dem Mann. Ich spürte, was er spürte, und nahm seine Gedanken wahr.
Der Mann kämpfte sich über die nassen Baumstämme ins Talinnere. Er strauchelte oft, rappelte sich aber jedes Mal wieder auf. Ab und an blieb er stehen und blickte zu den beiden Ufern. Er vermutete, dass es dort irgendwo Häuser oder Dörfer geben musste. Aber er hatte ein Ziel: Er wollte und musste unbedingt weiter in das Tal wandern.
Plötzlich bemerkte er, dass eine große Anzahl von Stämmen in eine bestimmte Richtung zeigte. Es sah aus, als würden die Stämme einen Weg zeigen. Er beschloss, dieser Spur zu folgen. Plötzlich sah er in der Ferne, zwischen den Baumstämmen, eine Insel mit einer Burg. Freudig kämpfte er sich zur Burg vor. Sie war von einer dicken Burgmauer umgeben. Das Burgtor war offen, und er betrat den Burghof. Er sah einige Menschen, die ihn jedoch ignorierten.
Er sah sich um und entdeckte in der Burgmauer ein Fenster. Als er durch das Fenster blickte, sah er einen riesigen Garten mit Bäumen, Sträuchern und Gemüsebeeten. Die Insel musste größer sein, als er vermutet hatte. Da bemerkte er plötzlich, dass einige andere Menschen neben ihm standen. Er fragte: „Wo bin ich hier?” Einer von ihnen antwortete erstaunt: „Das ist die Burg XXX.” Er hatte den Namen dieser Burg noch nie gehört. Aber sie musste sehr bekannt sein, denn die Anwesenden waren sehr erstaunt, dass er sie nicht kannte.
Er ging zurück in den Burghof und sah eine Frau. Sie war wie die anderen Menschen, die er gesehen hatte, sehr schlicht und einfach gekleidet. Aber sie strahlte etwas Erhabenes und viel Stille aus. Er dachte: Das muss die Burgfrau sein. Die Burgfrau lächelte ihn an und sagte: „In dieser Jahreszeit ist es draußen sehr gefährlich. Es ist besser, wenn man hier abwartet.“
Szenenwechsel:
Der Mann verbrachte einige Zeit in der Burg. In der Vision konnte ich nicht erkennen, wie lange er dort verweilte. Eines Morgens stand der Mann wieder im Burghof und blickte ins Talinnere. Da sah er, wie die Sonne aufging. Er überlegte, ob man vielleicht schon weiterziehen könnte. Da bemerkte er, dass die Burgfrau neben ihm stand. Sie lächelte ihn an und sagte: „Es ist noch zu früh. Es dauert nicht mehr lange, dann ist draußen alles getrocknet. Dann kann man gefahrlos weiterziehen.“ Es vergingen einige Tage. Die Sonne war inzwischen voll aufgegangen und draußen war es tatsächlich trocken geworden. Da versammelten sich die in der Burg anwesenden Menschen im Burghof. Sie diskutierten und beschlossen, weiterzuziehen. Zuvor wollten sie jedoch ein großes Burgfest zum Abschied veranstalten.
Am Tag nach dem Burgfest zogen die Menschen, die vorübergehend in der Burg Zuflucht gesucht hatten, weiter ins Talinnere. Nur die Burgfrau blieb zurück.
Der Mann fragte sie: „Du bleibst da?“ Sie lächelte ihn an und antwortete: „Ja.“ Der Mann fragte weiter: „Wartest du bis zum nächsten Mal?“ Die Burgfrau antwortete lächelnd: „Vielleicht.“ Dann verließ der Mann mit den anderen die Burg.
Nach einiger Zeit erblickten sie in der Ferne eine wunderschöne Hochebene mit Bäumen, Wäldern, Wiesen und Bächen. Von dort aus konnte man auch auf das Tal mit den nunmehr trockenen Baumstämmen zurückblicken. Die Wanderer berieten sich und beschlossen, ein Lager aufzubauen und die Hochebene zu erforschen.
Eines Morgens wachte der Mann auf. Die Energie war anders als sonst. Eine merkwürdige Stille lag in der Luft. In der Nacht hatte er jedoch nichts Besonderes bemerkt.
Als er talauswärts blickte, stockte ihm der Atem. Das gesamte Tal war meterhoch mit Wasser gefüllt. Es war nur noch ein riesiger See.
Er dachte an die Burgfrau und fragte sich: Was ist mit ihr? Hat sie überlebt? Wie geht es ihr jetzt?
In diesem Moment erschien ihm die Burgfrau innerlich. Sie lächelte ihn an und sagte: „Es sollte so sein.“
Dann endete die Vision.
Ich wünschen allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute.
Egon Fischer
Veranstaltungshinweis:
Ich nehme am Kongress “Wege aus der Matrix”, der am 26./27. September 2026 in Kirchheim stattfindet, teil. Ich werde einen Vortrag zum Thema “Weltenwende - Transformationszeit: Wo stehen wir und wie geht es weiter” halten und auch am medialen Gipfeltreffen teilnehmen.
Weitere Details dazu findet man hier.



